Ein Doppelhalter mit dem Motto des Berliner Wegs.

Herthas Fußballstadion

Hertha BSC setzt sich mit seiner Stadion-Zukunft auseinander. Eine Machbarkeitsuntersuchung hat ergeben, dass der Standort direkt neben dem Olympiastadion am besten für den Stadionneubau geeignet ist.

  • Hertha BSC möchte ein nachhaltiges Fußballstadion mit rund 55.000 Plätzen errichten, am liebsten im Olympiapark. Zu 100 Prozent privat finanziert. Ohne dass ein denkmalgeschütztes Gebäude im Olympiapark betroffen wäre.
  • Hertha BSC ist einer der letzten Profivereine Deutschlands ohne echtes Fußballstadion und hat trotz gutem Zuschauerschnitt die mit Abstand meisten freien Plätze. Und zwar unabhängig davon, wo wir in der Tabelle stehen.
  • Hertha BSC erkennt die Eignung des Olympiastadions für große nationale und internationale Sportveranstaltungen uneingeschränkt an. Für den Ligaalltag, der 95 Prozent des Spielbetriebs ausmacht, ist es auf Dauer inzwischen allerdings untauglich.
  • Hertha BSC will Fans und Mannschaft ein viel intensiveres Spielerlebnis bieten. Ganz nah am Rasen, ohne Laufbahn dazwischen. So wie in den meisten anderen Fußballstadien. Steil, nah und laut.
  • Für Hertha BSC ist auch aus ökonomischen Gründen eine eigene, moderne Spielstätte unverzichtbar: Ein eigenes Stadion bietet eine bessere Stadionauslastung und höhere absolute Zuschauerzahlen. Eine bessere Wirtschaftlichkeit erlaubt stabile, attraktive Ticketpreise und bietet vielfältige Vermarktungsmöglichkeiten. Nur so bleiben wir auch sportlich konkurrenzfähig.
  • Hertha BSC hofft und erwartet, dass der Berliner Senat die Notwendigkeit eines Neubaus erkennt. Hertha BSC hat mehrfach seine Bereitschaft erklärt, an einem Konzept für die Nachnutzung des Olympiastadions mitzuwirken.
  • Hertha BSC ist ein eingetragener Verein, ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigt an Spieltagen bis zu 1.000 Personen – bei ausverkauften Begegnungen sogar mehr. Es ist Aufgabe und Verpflichtung der Verantwortlichen, Hertha BSC in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
  • Die Erwartungen an das Erlebnis Fußball sind, auch wegen der steigenden digitalen Verfügbarkeit, heute erheblich höher, als noch vor 20 Jahren. Dieser Entwicklung muss Hertha BSC mit einer Spielstätte begegnen, die eine mitreißende Atmosphäre entstehen lässt. Wir wollen eine blau-weiße Heimat für alle Herthanerinnen und Herthaner!
  • Die vielen Tausend treuen Fans in der Ostkurve haben es verdient, dass ihre Stimmen gehört werden. Auf dem Platz. Und in der Stadt.

Häufig gestellte Fragen: